Schlumberger

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Schlumberger: Traditionelle Handwerkskunst trifft auf moderne Genusskultur

Schlumberger steht für eine unvergleichliche österreichische Sektkultur, die seit 1842 Tradition, Innovation und exquisite Handwerkskunst vereint. Als Pionier der österreichischen Schaumweinherstellung verkörpert die Marke höchste Qualitätsansprüche und ein tiefes Verständnis für die Kunst der Vergärung. Schlumberger ist die ideale Wahl für anspruchsvolle Genießer, die Momente des besonderen Wertes mit einem Hauch von Eleganz und authentischem Geschmack feiern möchten – sei es bei festlichen Anlässen, als Aperitif oder als stilvolle Begleitung zu kulinarischen Erlebnissen.

Das Erbe von Schlumberger: Eine Geschichte des österreichischen Sekts

Die Geschichte von Schlumberger ist untrennbar mit der Entwicklung des österreichischen Sekts verbunden. Gegründet von Moritz von Schlumberger in Wien, brachte er die Méthode traditionelle, das aufwendige Verfahren zur Herstellung von Champagner, nach Österreich. Diese Methode, bei der die zweite Gärung in der Flasche stattfindet, ist bis heute ein zentraler Bestandteil der Schlumberger-Philosophie und garantiert die feine, anhaltende Perlage und die komplexe Aromatik, die Schlumberger-Produkte auszeichnen. Über Generationen hinweg wurde das Wissen und die Leidenschaft für die Sektproduktion weitergegeben, wodurch Schlumberger zu einem Synonym für erstklassigen österreichischen Schaumwein wurde. Die Marke hat es verstanden, ihr historisches Erbe mit modernen Erkenntnissen in der Önologie zu verbinden, um Sekte zu kreieren, die sowohl zeitlos als auch zeitgemäß sind.

Qualität und Handwerkskunst: Die Geheimnisse hinter Schlumberger

Der unverkennbare Charakter von Schlumberger-Sekt basiert auf einer Kombination aus sorgfältig ausgewählten Rohstoffen, einem traditionellen Herstellungsverfahren und der Expertise erfahrener Sektmacher. Nur die besten heimischen Rebsorten, wie Welschriesling, Weißburgunder und Chardonnay, finden Verwendung. Diese Trauben werden selektiv von Hand gelesen, um optimale Reife und Qualität sicherzustellen. Die Méthode traditionelle, die in den tiefen Kellergewölben von Schlumberger zur Perfektion geführt wird, ist ein langwieriger Prozess, der Geduld und Präzision erfordert. Nach der ersten Gärung reift der Grundwein für mehrere Monate auf der Hefe, bevor die zweite Gärung in der Flasche beginnt. Anschließend folgt eine lange Lagerung auf der Hefe – bis zu 36 Monate bei bestimmten Spezialitäten –, die den Sekten ihre charakteristische Komplexität, Finesse und Langlebigkeit verleiht. Die sorgfältige Rüttelung und Dosage runden den Herstellungsprozess ab und garantieren die gleichbleibend hohe Qualität, die von Kennern weltweit geschätzt wird.

Die Vielfalt der Schlumberger Kollektion

Die Kollektion von Schlumberger bietet eine breite Palette an Sekten, die für unterschiedlichste Anlässe und Geschmäcker geeignet sind. Von leichten und fruchtigen Sekten für den unkomplizierten Genuss bis hin zu komplexen und gereiften Jahrgangssekten für besondere Momente – Schlumberger hat für jeden Bedarf das passende Produkt.

  • Schlumberger Brut: Der Klassiker, trocken und elegant, ideal als Aperitif oder zu leichten Vorspeisen.
  • Schlumberger Grüner Veltliner Sekt: Ein fruchtiger und würziger Sekt, der die typischen Aromen der österreichischen Leitrebsorte widerspiegelt.
  • Schlumberger Chardonnay Brut: Ein vollmundiger und cremiger Sekt mit feiner Perlage, perfekt zu Fisch und Meeresfrüchten.
  • Schlumberger Rosé: Ein eleganter Rosé-Sekt mit fruchtigen Noten von roten Beeren, ein wahrer Genuss zu Desserts oder als Begleiter zu sommerlichen Gerichten.
  • Schlumberger Jahrgangssekt: Ausgewählte Jahrgänge, die nach langer Reifung ihre volle Komplexität und Tiefe entfalten und den Höhepunkt der Sektkunst darstellen.

Schlumberger in Zahlen und Fakten

KategorieInformation
Gründungsjahr1842
HerkunftÖsterreich (Wien)
HerstellungsverfahrenMéthode Traditionnelle (Flaschengärung)
Wichtigste RebsortenWelschriesling, Weißburgunder, Chardonnay, Grüner Veltliner
Typische Lagerzeit auf der HefeMindestens 12 Monate, bis zu 36 Monate bei Jahrgangssekten
MarktpositionFührender österreichischer Sektproduzent, international anerkannt
BesonderheitenTiefste Sektkeller Europas, Pionierarbeit in der österreichischen Sektkultur

FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Schlumberger

Was bedeutet „Méthode Traditionnelle“ bei Schlumberger?

Die „Méthode Traditionnelle“ ist das aufwendige Verfahren zur Herstellung von Schaumweinen, das auch bei der Herstellung von Champagner angewendet wird. Bei Schlumberger bedeutet dies, dass die zweite Gärung, die die Kohlensäure und die feine Perlage erzeugt, direkt in der Flasche stattfindet, in der der Sekt später verkauft wird. Dieser Prozess, gepaart mit einer anschließenden Reifezeit auf der Hefe, verleiht dem Schlumberger Sekt seine Komplexität, Finesse und seinen anhaltenden Charakter.

Welche Rebsorten werden typischerweise für Schlumberger Sekte verwendet?

Für die Herstellung von Schlumberger Sekten werden hauptsächlich heimische österreichische Rebsorten wie Welschriesling, Weißburgunder und Grüner Veltliner verwendet. Auch internationale Sorten wie Chardonnay kommen zum Einsatz. Die Auswahl der Rebsorten hängt vom gewünschten Stil und Geschmacksprofil des jeweiligen Sekts ab.

Wie lange lagert Schlumberger Sekt auf der Hefe?

Die Dauer der Lagerung auf der Hefe variiert je nach Sekt. Die österreichische Sekt-Verordnung schreibt eine Mindestlagerzeit von 9 Monaten vor. Bei Schlumberger werden die Klassiker wie der Brut oft für mindestens 12 Monate auf der Hefe gelagert, während exklusivere Jahrgangs- und Spezialsekten deutlich länger, teilweise bis zu 36 Monate, reifen dürfen. Diese lange Reifezeit ist entscheidend für die Entwicklung von Aromen und die feine Perlage.

Was unterscheidet einen Jahrgangssekt von einem non-Jahrgangssekt bei Schlumberger?

Ein Jahrgangssekt von Schlumberger wird ausschließlich aus Trauben eines einzigen, ausgewählten Erntejahres hergestellt. Dies spiegelt die besonderen klimatischen Bedingungen dieses Jahres wider und verleiht dem Sekt eine einzigartige Charakteristik. Ein non-Jahrgangssekt (oft als „Brut“ oder „Reserve“ bezeichnet) wird hingegen aus einer Assemblage (Mischung) von Grundweinen verschiedener Jahrgänge hergestellt. Dies ermöglicht es dem Sektmacher, einen konsistenten und harmonischen Stil über die Jahre hinweg zu bewahren.

Wie sollte Schlumberger Sekt am besten genossen werden?

Schlumberger Sekt entfaltet sein volles Aroma am besten gut gekühlt, bei einer Serviertemperatur zwischen 6 und 10 Grad Celsius. Er eignet sich hervorragend als Aperitif, um besondere Momente zu beginnen. Je nach Stil kann Schlumberger Sekt aber auch eine wunderbare Begleitung zu verschiedenen Speisen sein, von leichten Vorspeisen über Fisch und Meeresfrüchte bis hin zu Geflügel und sogar leichten Desserts. Es ist ratsam, den Sekt in einer Sektflöte oder einem tulpenförmigen Glas zu servieren, um die Perlage und die Aromen optimal wahrnehmen zu können.

Ist Schlumberger nur in Österreich erhältlich?

Obwohl Schlumberger tief in der österreichischen Sektkultur verwurzelt ist, erfreuen sich die Produkte internationaler Beliebtheit. Schlumberger wird in vielen Ländern weltweit exportiert und ist dort für seine hohe Qualität und seinen authentischen Geschmack geschätzt. Die Verfügbarkeit kann je nach Region variieren, aber die Marke hat eine wachsende Präsenz auf globalen Märkten.

Welche Bedeutung haben die tiefen Keller von Schlumberger für die Sektproduktion?

Die tiefen Keller von Schlumberger in Wien, die zu den tiefsten Sektkellern Europas zählen, spielen eine entscheidende Rolle für die Qualität der Sekte. Diese natürlichen Gewölbe bieten eine konstant kühle Temperatur und eine hohe Luftfeuchtigkeit, ideale Bedingungen für die lange und langsame Reifung der Sekte auf der Hefe. Die Stabilität dieser Umgebung minimiert Störungen und fördert die Entwicklung komplexer Aromen und einer feinen Kohlensäure, was essentiell für die Méthode Traditionnelle ist.